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Schutz vor Schadsoftware: Welche Vorsichtsmaßnahmen sind zu treffen?

Mi. 10.05.2023, 14:30

In der heutigen digitalen Welt, in der fast alle Aspekte des Lebens online erledigt werden, ist der Schutz vor Schadsoftware von entscheidender Bedeutung. Besonders Personen, die den Weg in die Selbstständigkeit gewählt haben, sind oft überfordert und auch die Mitarbeiter können oft nicht helfen. Schadsoftware, auch bekannt als Malware, umfasst verschiedene Arten von bösartiger Software wie Viren, Würmer, Trojaner und Ransomware. Diese Schadprogramme können schwerwiegende Schäden anrichten, indem sie persönliche Daten stehlen, Systeme lahmlegen oder sogar finanzielle Verluste verursachen. Um sich effektiv vor Schadsoftware zu schützen, sollten einige wichtige Maßnahmen und Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden.



Schadsoftware blocken, bevor das Device befallen wird
Besonders Selbstständige, die keine Expertise im Bereich IT-Security vorweisen können und auch keine Zeit haben, Kurse im Bereich der IT-Security zu belegen, ist der beste Schutz, die Schadsoftware gar nicht erst in Berührung mit dem Gerät kommen zu lassen. Aus diesem Grund vertrauen immer mehr Anwender, die einen optimalen Schutz vor Schadsoftware suchen, auf ein Tool, welches bösartige Webseiten im Vorfeld blockiert. NordVPN bietet in diesem Fall eine Lösung, welche in Echtzeit aufgerufene Domains und URL´s überprüft. Wird eine gefährliche Seite identifiziert, so erhält der User eine sofortige Warnmeldung, welche ein sicheres Surfen im Internet gewährleistet. Auch Downloads werden durch ein signaturbasiertes Scannen problemlos überwacht und somit wird jede geladene Datei bewertet und gescannt. Die geladenen Dateien werden mit bekannten Bedrohungen verglichen und automatisiert gelöscht, wenn eine Bedrohungslage festgestellt wurde. Der Bedrohungsschutz ist denkbar einfach zu aktivieren, da nur die NordVPN-App geöffnet werden muss – der Bedrohungsschutz ist aktiviert und der Rechner wird automatisiert effektiv gegen alle bekannten Schädlinge abgesichert – ein sicheres Surfen im Internet wird denkbar einfach gewährleistet.
 
Verwenden vertrauenswürdiger Antivirensoftware
Eine grundlegende Maßnahme zum Schutz vor Schadsoftware besteht darin, eine hochwertige Antivirensoftware auf dem Computer oder Mobilgerät zu installieren. Die Software sollte regelmäßig aktualisiert werden, um den Schutz vor den neuesten Bedrohungen zu gewährleisten. Grundsätzlich sollte diese Software immer auf dem neusten Stand sein, um alle aktuellen Bedrohungen zu erkennen.
 
Aktualisieren von Software und Betriebssystemen
Betriebssysteme, Anwendungen und andere Software sollten immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Hersteller veröffentlichen regelmäßig Updates, um Sicherheitslücken zu schließen und bekannte Schwachstellen zu beheben. Durch das Installieren dieser Updates können potenzielle Einfallstore für Schadsoftware minimiert werden.
 
Vorsicht beim Öffnen von E-Mail-Anhängen und Links 
Grundsätzlich sollte ein Anwender immer vorsichtig beim Öffnen von E-Mail-Anhängen oder Links sein – insbesondere, wenn sie von unbekannten Absendern stammen. Oft werden in der Buchhaltung Rechnungsanhänge registriert, welche einen Virus oder Trojaner beinhalten – aus diesem Grund ist es für einen Arbeitgeber wichtig, das Personal entsprechend zu sensibilisieren. Schadsoftware wird oft über Phishing-E-Mails verbreitet, die darauf abzielen, persönliche Informationen zu stehlen oder schädlichen Code auf dem Gerät auszuführen.
 
Vermeiden unsicherer Websites
Ein Anwender sollte nur vertrauenswürdige Websites, insbesondere beim Herunterladen von Dateien oder der Eingabe sensibler Informationen verwenden. Unsichere Websites können schädliche Skripte enthalten, die automatisch heruntergeladen werden und das System infizieren können. Die URL der Website sollte genau überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie legitim ist.
 
Vorsicht bei der Nutzung öffentlicher WLAN-Netzwerke
Öffentliche WLAN-Netzwerke können unsicher sein und Angreifern die Möglichkeit geben, den Datenverkehr abzufangen. Es sollten niemals sensiblen Informationen wie Passwörter oder Kreditkartendaten über öffentliches WLAN übertragen werden. In diesem Fall sollte stattdessen ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) genutzt werden, um die Verbindung zu verschlüsseln und die Daten zu schützen.

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