Das Buchhaltungs 1x1 – Die Grundbegriffe
Mo. 14.04.2025, 08:00
Die Buchhaltung bildet für viele eine echte Herausforderung. Dennoch ist sie nicht unmöglich: Die Buchhaltungssoftware Atlanto hilft dir sie zu bewältigen. Und dieser Artikel gibt eine Einführung in die Grundbegriffe der Buchführung.

Wir möchten dich beruhigen: Es ist überraschend einfach, sich Grundkenntnisse zur Buchhaltung anzuschaffen. Heute geben wir eine Einführung zu den wichtigsten Begriffen der Buchhaltung. Wer diese kennt, kann dann die Buchhaltung mit der Buchhaltungssoftware von Atlanto erledigen.
Die Grundbegriffe
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Finanzbuchhaltung
Teilbereich der Buchhaltung, der sich mit den Finanztransaktionen des Unternehmens beschäftigt. Diese werden gemäss den geltenden Vorschriften dokumentiert, überwacht und analysiert. Sie wird dazu benutzt, die Finanzlage des Unternehmens zu überwachen und Finanzberichte für die Steuerbehörde zu erstellen.
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Debitorenbuchhaltung
Ein Teilbereich der Finanzbuchhaltung, der sich mit Debitoren beschäftigt, also Kunden, die Rechnungen für Waren oder Dienstleistungen begleichen müssen. Dazu gehört die Verbuchung von Rechnungen, sowie das Mahnwesen und die Fälligkeitsüberwachung von Rechnungen.
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Kreditorenbuchhaltung
Unter Kreditoren versteht man Lieferanten oder Dienstleister, die für das Unternehmen ein Produkt oder eine Leistung erbringen und dafür im Gegenzug eine Rechnung stellen. Die Kreditorenbuchhaltung befasst sich also mit Rechnungen von Lieferanten. Sie stellt sicher, dass sie rechtzeitig beglichen werden, und ordnungsgemäss und fristgerecht erfasst werden.
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Lohnbuchhaltung
Ein Teilgebiet der Buchhaltung, das sich mit dem Erfassen, das Abrechnen und das Buchen von Löhnen befasst. Darunter zählen die Verwaltung der Lohnkonten, die Pflege der Personalstammdaten, die Berechnung der Löhne und anderer Zulagen (z.B. für Kinder), sowie der damit verbundenen Steuern und Beiträge an Versicherungen. Ausserdem werden unter der Lohnbuchhaltung wichtige Dokumente, wie Gehaltsabrechnungen, erstellt.
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Doppelte Buchhaltung
Die doppelte Buchhaltung wird so genannt, weil alle Einnahmen und Ausgaben doppelt erfasst werden: im Soll- und im Haben-Konto. So erkennt man stets auf welchem Konto eine bestimmte Bewegung stattfand und warum sie stattfand. In der Schweiz haben GmbH, AG und Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit einem Jahresumsatz von mehr als 500'000 Franken die Pflicht zur doppelten Buchhaltung.
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