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Aktuelle Studie zum Gründermarkt Schweiz

Di. 31.05.2022, 14:00

Als wichtige Partnerin von Firmengründern und Start-ups setzt sich PostFinance für die Interessen von Gründerinnen und Gründern ein. Deshalb hat sich PostFinance mit dem IFJ und dem LINK Institut zusammengeschlossen und Studie Gründermarkt Schweiz initiiert.



Die globale Wirtschaftslage war 2021 nicht einfach. Unabwägbares reichte Schicksalhaftem die Hand. Mittendrin ein Weltmarkt, der sich nur langsam wieder erholte. Und doch zog es in diesen turbulenten Zeiten mehr Menschen denn je in die Selbstständigkeit: Hochrechnungen sprechen von über 33’000 Neugründungen in der Schweiz im Jahr 2021. Das sind rund 67 Prozent aller Neueinträge ins Schweizer Handelsregister.
 
Schweizer Gründerinnen und Gründer gaben auf die Frage « Wieso eigentlich gründen? » eine eindeutige Antwort: In ihrem eigenen Unternehmen sahen Sie die Möglichkeit, mehr Freiheit zu erlangen. Eine fast poetische Antwort, auf die – mit einigen Prozentpunkten Rückstand, notabene – dann wirtschaftliche Gründe wie ein ungestilltes Zielgruppenbedürfnis, steuerliche Vorteile oder, ganz pragmatisch, ein höheres Einkommen folgten.
 
Die Gründenden sahen allerdings nicht nur verträumt in die Zukunft: So machten sich fast ein Drittel der Neugründenden bereits während der Gründung darüber Sorgen, ob sie danach wohl ausreichend Aufträge erhalten und Umsatz erzielen werden. 25 Prozent der Befragten gaben zudem an, dass ihnen der administrative Aufwand, die rechtlichen Bestimmungen und das Erfüllen staatlicher Auflagen Bedenken bereiteten.
 
Als besondere Herausforderung erlebten die Gründenden zudem, den für sie passenden Versicherer zu wählen und den Businessplan zu schreiben. Und doch: Viele der Sorgen schienen sich kurz nach der Gründung bereits in Luft aufgelöst zu haben. Weit weniger der Befragten gaben dann an, noch wegen Auftragslage und Administration ins Schwitzen zu geraten. Und der Anteil der nun Sorglosen vergrösserte sich um hoffnungsvolle 16 Prozent auf 34 Prozent.
 
Spannend ist aber auch, dass die Themen «Gründungskosten» und «Kapitalbeschaffung» gerade einmal 4 Prozent der Befragten Sorge bereiteten. Wieso ist das so? Die Gründungskosten sind überschaubar: Rund ein Drittel der Befragten gab an, weniger als 500 Franken für die Gründung ausgegeben zu haben. 20 Prozent der Befragten investierten dafür 2’000 Franken und mehr.
 
Diese spannenden Fakten und noch viele mehr können Sie in unserer Zusammenfassung der Studie Gründermarkt Schweiz 2021 nachlesen.

Weiterführende Links

Studie Gründermarkt Schweiz 2021

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